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Kundenreferenz

Archikart Software AG: Stadt Fürth setzt auf kommunales Verfahren Archikart

Die Stadt Fürth hat sich für Archikart entschieden
Auf eine 1000-jährige Geschichte blickt Führt in diesem Jahr zurück. Nicht ganz so lang ist es her, als im Jahr 2000 die Stadtverwaltung der mittelfränkischen Stadt begann, ihre Geodaten-Infrastruktur auszubauen. Dabei behilflich ist seit letztem Jahr die Archikart Software AG mit ihren Systemen Archikart und Archikart-Karthago.

„Uns wurde klar, wie wichtig eine funktionstüchtige Infrastruktur von Geodaten ist. In diesem Zusammenhang und in interkommunaler Zusammenarbeit mit den Mitarbeitern der GIS-Stelle der Stadt Coburg wurden wir auf Archikart aufmerksam", so Herrmann Huber vom Stadtplanungsamt. Seit letztem Jahr ist Fürth Kunde des Unternehmens und realisiert das Geodaten-Konzept. Das Ziel ist, nur wenige Einarbeitungsplätze vor Ort mit der Software auszustatten und die anderen als Auskunftsplätze anzubinden. Dies geschieht auf Basis einer Intranet-Anwendung, mit der die Referate miteinander verknüpft werden und berechtigten Mitarbeitern ein schneller Zugriff auf die Daten gewährt wird.

Zentrale Verwaltung schafft Vernetzung


Screenshot der Flurstücke unter Archikart
Eine erfolgreiche Vernetzung zwischen ausgewählten Arbeitsplätzen fand indes bereits statt. Die Archikart Flurstücksverwaltung findet sich nun auf den Fürther Computern, und auch die An- und Verkäufe sowie Miet-, Pacht- und Erbbaurechtsverträge können zentral verwaltet werden. Besonders wichtig war auch die Möglichkeit, mit Archikart-Karthago einfach und umfassend Flurstücksinformationen im Intranet zu verbreiten. Bei der Stadt Fürth im Einsatz werden so verschiedene Karten-Web-Dienste genutzt, in diesem Fall der WMS-Dienst mit dem UMN-MapServer.
 
Info-Tour schafft Einblick in die Anwendungen

Firmensitz der Archikart Software AG in Lauchhammer

Für die nahe Zukunft ist eine schnelle Umsetzung geplant. Derzeit werden alte Flurstücks-Karteikarten gescannt und an die zugehörigen Verfahren gekoppelt. Geplant ist darüber hinaus die Software-Ausstattung weiterer Arbeitsplätze beim Liegenschaftsamt und in der Kämmerei. Auch das Web-GIS Archikart-Karthago soll allen berechtigten Mitarbeitern der Stadtverwaltung zur Verfügung gestellt und die vorhandenen ALB-Alt-Arbeitsplätze außer Betrieb genommen werden. Unterstützend zu diesen Maßnahmen fand Ende des vergangenen Jahres eine spezielle Schulung statt, um die städtischen Mitarbeiter mit den neuen Anwendungen vertraut zu machen. Speziell das Zusammenspiel der Karten-Dienste mit Karthago und Archikart wurde getestet.

Betreut wird die Stadt Fürth von der Stuttgarter Niederlassung der Archikart Software AG. „Durch die relativ neue Niederlassung, die es seit Oktober vergangenen Jahres gibt, ist auch für süddeutsche Städte wie Fürth eine optimale Betreuung sicher gestellt. Anfahrtswege für Schulungen oder einen Termin vor Ort können innerhalb kürzester Zeit erledigt werden", so Andreas Kanis, Vorstand der Archikart Software AG. Interessenten aus Süddeutschland können sich auf einer Info-Tour über die Lösungen informieren.

Termine:




www.archikart.de
www.fuerth.de



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